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Lösemitteldruck

Beim Lösemitteldruck werden Tinten (im Digitaldruck) oder Farben (Siebdruck) mit Lösemittelanteilen verwendet. Die Lösemittel sollen den Basiswerkstoff anlösen und somit eine Verbindung zwischen Druckfläche und Farbe herstellen.

Beim Digitaldruck werden erheblich weniger Lösemittel benötigt wie beim klassischen Siebdruck. Erwähnt sei allerdings, dass auch im Siebdruck Ökofarben zum Einsatz kommen können, die jedoch an Haltbarkeit den Lösemittelfarben nachstehen.

Beim Digitaldruck begegnet man auch den Begriffen ECO-Solvent und Mild-Solventtinte. Beide Varianten enthalten mehr oder weniger Lösemittel. Um den Ökologischen Anforderungen gerecht zu werden kommen Tinten wie MildSolvent zum Einsatz. Diese Tinten sind aber weniger resistent gegenüber Umwelteinflüssen. Der Lösemitteldruck dürfte derzeit im Bereich der Werbetechnik und des Industriellen Druckes am weitesten verbreitet sein. Lösemitteldrucke überzeugen durch eine gute Haltbarkeit im Innen und Außenbereich. Es werden Aufkleber, Banner oder Drucke zur Autoverklebung hergestellt. Beim Siebdruck sind Lösemittelfarben ausgenommen beim Textildruck als Standard zu betrachten.